Simon Bode gehört zu den vielgefragten lyrischen Tenören seiner Generation und ist sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzertfach europaweit präsent. Der junge Tenor ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals wie dem Heidelberger Frühling, Kissinger Sommer, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Beethovenfest Bonn und den Festspielen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Erst kürzlich gab er seine gefeierten Debüts beim Rheingau Musikfestival, im Pierre-Boulez Saal in Berlin und war zum wiederholten Male in der Londoner Wigmore-Hall zu erleben. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören hierbei seit langem die Pianisten Igor Levit, Graham Johnson und Nicholas Rimmer, sowie die Bajanistin Elsbeth Moser. Simon Bode war  Ensemblemitglied der Oper Frankfurt und der Niedersächsischen Staatsoper Hannover und wurde in der Jahresumfrage der Zeitschrift Opernwelt schon früh und mehrfach als Nachwuchssänger des Jahres nominiert. Gastspiele führten ihn u.a. an die Norwegische Nationaloper Oslo, die Opéra National de Bordeaux, das Théatre des Champs-Élysées in Paris, das Theater Basel, das Staatstheater Wiesbaden, die Bregenzer Festspiele, den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen und zu den Salzburger Festspielen. Dabei sang er unter der Leitung von Kent Nagano, Andrew Manze, Andrea Marcon, Constantinos Carydis, HK Gruber, Peter Eötvös, Sebastian Weigle und mit renommierten Orchestern und Ensembles wie den Wiener Philharmonikern, dem Ensemble Modern, der NDR Radiophilharmonie, dem Münchner Rundfunkorchester oder „Les talens lyriques“. Sein breites Repertoire reicht von Bach bis zur Moderne. Er war in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen zu erleben, sowie in den großen Partien seines Fachs. Simon Bode ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und studierte bei Prof. Charlotte Lehmann in Hannover und Neil Semer in New York.